Pfiffikus: Was Sie und Ihr Kind gegen Schulstress tun können

Ein Advertorial von Pfiffikus

Ein vollgepackter Stundenplan, Klassenarbeiten, Nachmittagsaktivitäten – schon unsere Kinder können Stresssymptome wie Kopf- und Bauchschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrations-probleme, sowie Druck im Alltag verspüren.
Wenn Sie merken, dass Ihr Kind unter schulischem Stress und Leistungsdruck steht, sollten Sie möglichst schnell handeln. Analysieren Sie zunächst die Ursachen und finden Sie heraus, was diesen Stress bei Ihrem Kind auslöst. Ist es wirklich der Leistungsdruck oder doch eher die vielen Hausaufgaben? Ist der Tagesablauf terminlich gesehen zu eng getaktet? Gibt es Konflikte mit den anderen Schülern?

Wie können Eltern ihr Kind bei Schulstress unterstützen, um den diesen zu bewältigen?

Vermeiden Sie Überforderung
Schulleistungen sind in vielen Familien wichtig, denn alle Eltern wünschen sich für Ihr Kind die bestmöglichste Bildung. Auch wenn Sie es nur gut meinen, können Sie damit bei Ihrem Kind einen hohen Erwartungsdruck auslösen. Setzen Sie sich gemeinsam mit Ihrem Kind hin und finden Sie in einem Gespräch heraus, ob Ihre Erwartungshaltung zu hoch ist. Auch die Erwartungen des Kindes an sich selbst können bei dem Gespräch überprüft werden.

Schaffen Sie einen Ausgleich
Entspannung ist ein wesentlicher Faktor, um Stress bei Kindern zu reduzieren. Egal wie alt Ihr Kind bereits ist, es braucht einen Ausgleich zum Schulalltag. Dieser Ausgleich ist so individuell wie Ihr Kind und kann z. B. Sport, Freunde treffen, Musik hören, lesen oder Freizeitaktivitäten sein.


Effektives Lernen
Wer jedes Mal ganz von vorne mit den Unterrichtsinhalten beginnt, fühlt sich irgendwann gestresst. Schon die ordentliche Heft- und Ordnerführung führt dazu, dass Ihr Kind effektiver arbeitet und nicht erst mit Rätselraten und Nachfragen beginnt. Auch die Anwendung von Lernmethoden wie z. B. Lesen und Markieren, Wiederholungen mit Karteikarten, Eselsbrücken, Zusammenfassungen, helfen Ihrem Kind dabei, den Lernstoff besser zu organisieren und am Ende effektiver zu lernen.

Strukturieren Sie den Tagesablauf
Hektik und Termindruck sollten Sie unbedingt vermeiden und stattdessen feste Regeln sowie ausreichend Zeitpuffer in den Tagesablauf einplanen. 15 Minuten eher aufstehen können bereits dabei helfen, gleich früh den Tag etwas zu entschleunigen. Sie als Elternteil sind in dieser Hinsicht ebenfalls ein Vorbild: Wenn Sie den ganzen Tag von Termin zu Termin hetzen, wird auch Ihr Kind irgendwann hibbelig. Geben Sie Ihrem Kind zudem regelmäßig Zeit, um selbst zu entscheiden, was es mit der ungeplanten Zeit machen möchte. Nur wenn Ihr Kind etwas macht, was ihm Spaß macht, kann Entspannung herbeigeführt werden.

Nachhilfe in Betracht ziehen
Sind die Noten dauerhaft schlecht und führen deswegen zu einem Leistungsdruck, kann Nachhilfe dabei helfen, die Noten wieder zu verbessern. Mit einer qualifizierten Unterstützung im Pfiffikus LernCenter Burglengenfeld lassen sich Lerninhalte gezielt nacharbeiten und festigen – der Leistungsdruck verringert sich mit der Zeit automatisch.

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